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20.12.2009 von Hadwinga.
Jetzt sind schon wieder 4 Tage rum und immer noch kein Bericht zu dem Vorpremierenbesuch in 3D von “Avatar - Aufbruch nach Pandora”. Schande über mein Haupt. Na schön, dafür aber jetzt…
Wir schreiben das Jahr 2154: Die Menschheit hat auf einem entfernten Planeten namens Pandora ein unheimlich kostbares Naturprodukt (Namen habe ich leider vergessen, aber der Kilopreis lag bei 20 Mio. Dollar.) entdeckt und hat bereits die letzten Jahre angefangen, das Gestein abzutragen. Leider stören hier die eingeborenen Na’vi, blaue, 3 Meter hohe Wesen den Abbau, aufgrund dessen Wissenschaftler mit deren Genen und menschlichen Genen Avatare geschaffen haben, die durch menschliche Gedanken gesteuert werden können.
Nach dem plötzlichen Tod seines verstorbenen Zwillingsbruders - ein hervorragender Wissenschaftler, der mit am Avatar-Projekt arbeitete - landet der ehemalige Marine-Soldat Jake Sully, der bei einem Einsatz verletzt und gelähmt wurde, auf Pandora. Dort soll er in kürzester Zeit die Stelle seines Bruders einnehmen. Die teuren Avatare können nämlich nur durch Gedanken des Genträgers gelenkt werden. Da einer der Avatare das Genmaterial seines Bruders enthält und er das selbe Erbgut enthält, gerät er ins Team von Dr. Grace Augustine. Bei seinem ersten Einsatz ein wenig später wird er bei einem Angriff eines Raubtieres vom restlichen Team getrennt und gerät nach stundenlangem Herumirren wird er von der Kriegerprinzessin Neytiri gerettet und dem Stamm der Na’vi vorgestellt. Hier soll er innerhalb von 3 Monaten lernen, wie ein echter Na’vi zu sein. Die Na’vi kennen nämlich durch Dr. Augustine bereits die “Traumgeher” und halten daher nicht viel von dem Menschlein. Durch Neytiri lernt er langsam die Sprache, Gebräuche, die Bewegungen der Na’vi und den Dschungel kennen. Anfangs erstattet er dem hartgesottenen Col. Quaritch, der die Na’vi am liebsten vernichten möchte, noch Bericht über die Eingeborenen, doch das Team um Dr. Augustine bekommt dies mit und quartiert sich kurzentschlossen in die fliegenenden Berge um. Nach und nach merkt Jake, dass die Na’vi keine seelenlosen und barbarischen Kreaturen sind und verliebt sich in Neytiri. Als er es nach 3 Monaten nicht schafft, die Na’vi zum Umsiedeln zu überreden, greifen die Menschen an. Jake muß sich nun entscheiden.
Klar weiß man im Vorfeld bereits das Ende des 160 Minuten-Films, aber das hat mich nicht weiter gestört. Die Geschichte war simpel: Böse Menschen wollen einen Planeten ausbeuten und zerstören. Ein auserwählter Mensch trifft auf das Urvolk des Planeten, verliebt sich eine Eingeborene und möchte den Planeten nun als einsamer Wolf retten. Natürlich schafft das Urvolk dies und auch unser einsamer Wolf wird vom Urvolk akzeptiert und zum Helden erkoren. Happy End.
Gut, die Story verdient auf jeden Fall nicht eine gute Note und einen Platz im Kino - alles schonmal irgendwoe gesehen -, dafür aber die computeranimierte Welt, die tollen Wesen Na’vi und die Special Effects. Ich konnte mich gar nicht satt sehen an dem Planeten Pandora und wäre am liebsten dorthin gezogen. Auch der Stamm der Na’vi war faszinierend und einige der Actionszenen super gemacht. Dafür hat sich das Hineingehen schon gelohnt. Außerdem bin ich ein Fan von Blockbustern und des Popcorn-Kinos und fand die Story eh nur nebensächlich.
In 3D braucht man den Film nicht zu schauen. Erstens waren die 3D-Effekte nicht sehr zahlreich und zweitens “gewöhnt” man sich nach etwa 30 Minuten an das 3D und sieht die Effekte nicht mehr so stark. Schade eigentlich.
Im Großen und Ganzen war “Avatar” eine schöne Kino-Unterhaltung. Ich würde ihn jederzeit wieder im Kino sehen,
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20.12.2009 von Hadwinga.
Das nächste Video weckt Erinnerungen an meinen Konzertbesucht bei ‘Muse’ dieses Jahr in Köln (16.11.2009).
Das Video wurde auch noch in unserer Nähe gedreht. Wir standen nur etwas weiter rechts und näher an der Bühne… toll, dass einige wirklich schöne Videos davon gemacht haben. Danke!
Und hier mit eines meiner Lieblingsstücke von Muse: Supermassive Black Hole.
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