Endlich wieder eine CineLady, endlich wieder mit dem Hasilein im Kino! Es wurde aber auch Zeit.
Gestern gab es also wieder eine CineLady bei uns in Siegen. Es lief “Die nackte Wahrheit” mit Katherine Heigl und Gerald Butler, wegen dem das Hasilein und ich wohl auch am ehesten in dem Film waren. Sieht ja auch nicht schlecht aus. Männer um die 40 haben einfach das gewisse etwas! Na schön… Mitte bis Ende 30.
Den Inhalt einer Liebeskomödie kann man ganz schnell abhacken: Er und Sie lernen sich kennen, mögen sich meistens nicht. Durch verschiedene Begebenheiten lernen sie einander besser kennen, erkennen anstatt großer Unterschiede Gemeinsamkeiten und verlieben sich schließlich ineinander… blablabla. Auch so in diesem Film. Abby ist eine erfolgreiche Produzentin einer Morgensendung in Sacramento. Sie hat einen dieser Tage, die man ganz schnell vergisst: Ihr Chef sieht die zurückgehenden Einschaltquoten und es droht, die Sendung abzusetzen. Abends hat sie dann ein ‘Blind Date’, welches jedoch nicht nach ihrem Plan verläuft (Ich fragte mich da, wie sie es überhaupt schafft, das ein Mann ihr mal 2 Minuten gegenüber sitzt ohne aufzustehen. Sie hat nämlich gewisse Ansprüche!). Anschließend kommt ihre Katze versehentlich auf die Fernbedienung und so landet Abby auf einem Offenen Kanal, wo gerade “The Ugly Truth” mit dem Macho Mike (Leckerbissen Gerald Butler - yummy *lechz*) läuft. Wutentbrannt über seine für Abby dummen Sprüche ruft sie ihn erbost an - und wird von ihm vorgeführt. Wütend gehts am nächsten Morgen ins Büro. Dort wartet bereits eine Überraschung auf Abby: Mike. Ihr Chef hat ihn für die Morgensendung angeheuert. Aber anstelle, dass er versagt, wird Mike zum Quotengarant. Um ihn loszuwerden, geht sie mit Mike eine Wette ein: Wenn er es schafft, sie so zu ‘trainieren’ und zu ’stylen’, dass der gutaussehende Nachbar, der Chirug Colin (Eric Winter, fand ich sehr fad.) mit ihr zusammen kommt, akzeptiert sie ihn und seine Show. Wenn nicht, muß Mike kündigen.
Bis dahin fand ich es super witzig und auch für Männer geeignet. Bis es anfängt zwischen beiden zu knistern. Dann driftet es in die schnulzige Ecke ab. Wir fanden den Film sehr gut. Gerald Butler nimmt man den Macho mit den sanften Zügen gerne ab (Und auch gerne sein Hemd, Shirt… ich sollte aufhören zu phantasieren.), Katherine Heigl dagegen war dagegen 0 8 15. Zu fad, langweilig. Sorry Katherine…
Fazit: Für einen schönen Mädelabend sehr gut geeignet. Immer wieder gerne - auch auf DVD.
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