Gestern abend war ich mit Hasilein wieder mal in einer Vorpremiere; nicht gut besucht, aber mehr als in “Watchmen”. Erst einmal eine kleine Anmerkung von mir: Hasilein LIEBT Nicolas Cage und nur ihr zuliebe tue ich mir immer mal wieder seine Filme an. Von “Next”, “The Weather Man” und “The Wicked Man” will ich hier gar nicht erst reden…. vergessen wir lieber diese scheußlichen Kapitel der Filmgeschichte.
Was mich und Hasilein aber schon zu Beginn gefreut hat, waren zwei Trailer, die vorher liefen: zum ersten Mal im Kino zu sehen war ein Trailer vom neuen “Harry Potter (und der Halbblutprinz)” und vom neuen und elften “Star Trek”-Film. Bin schon auf beide Filme sehr gespannt. Aber es war gestern trotzdem merkwürdig: Beide haben wir uns über die Trailer mehr gefreut als über den eigentlichen Film.
Also gut, gestern abend dann also den Endzeitfilm “Knowing”, der mir dann doch gefallen hat. Zwar war er ziemlich vorhersehbar, aber einige Szenen, besonders die mit den beiden Katastrophen waren super. Worum es überhaupt ging? Ganz kurz….
Als 1959 eine amerikanische Schulklasse ihre Zukunfsvisionen aufmalt und verschließt (die dann 50 Jahre später wieder geöffnet werden soll), ahnt niemand, was für eine erschreckende Bedeutung die Aufzeichnung haben: 50 Jahre später gelangt der Schüler Caleb an eines der “Bilder”; aneinander gereihte Zahlen, die die Schülerin Lucinda Embry wie besessen zu Papier gebracht hat. Calebs Vater, der Astrophysiker John, entdeckt darin einen Code, der die schlimmsten Katastrophen der Menschheit exakt beschreibt…. und drei Katastrophen stehen noch aus.
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